profilsager auf fast 3'000 Metern

profilsager auf fast 3'000 Metern

21.08.2026

Für einmal führte uns der Weg nicht in die Produktion, sondern hoch hinaus: Unser diesjähriger Firmenausflug brachte das profilsager Team ins Berner Oberland und bis hinauf aufs Schilthorn.

Frühmorgens starteten wir mit dem Car Richtung Berner Oberland. Nach einer kurzen Kaffeepause auf dem Brünig ging die Fahrt weiter ins Lauterbrunnental. Bei strahlendem Sommerwetter zeigte sich die Region von ihrer schönsten Seite. Spätestens beim Anblick der traditionellen Chalets und der imposanten Felswände wurde klar, weshalb das Tal Menschen aus aller Welt begeistert.

Mit 159,4 % Steigung Richtung Mürren

In Stechelberg wechselten wir vom Car in die Luftseilbahn. Und nicht in irgendeine: Die direkte Verbindung nach Mürren ist mit einer maximalen Steigung von 159,4 % die steilste Luftseilbahn der Welt. Die Fahrt entlang der beinahe senkrechten Mürrenfluh war entsprechend eindrücklich. So nahe am Fels ist man sonst wohl nur als Basejumper. Eine Erfahrung, auf die wir dann doch lieber verzichteten. 😉
Von Mürren ging es weiter über Birg bis aufs Schilthorn auf 2'970 m ü. M.

profilsager auf dem Schilthorn?

Oben angekommen, fiel der erste Blick natürlich auf die Bergwelt. Oder zumindest fast.

Denn wo gebaut wird, wird bei profilsager genauer hingeschaut. So dauerte es nicht lange, bis auf der Baustelle ein verdächtig bekanntes Detail entdeckt wurde: Liegt da oben auf fast 3'000 Metern tatsächlich ein ferrofix Distanzhalter von profilsager?

Die Frage konnte nicht abschliessend geklärt werden. Die Aufmerksamkeit verlagerte sich deshalb schon bald auf das mindestens ebenso sehenswerte Panorama.

Auch James Bond hinterliess auf dem Schilthorn seine Spuren. Für den Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» diente das heutige Piz Gloria als Hauptquartier von Bonds Gegenspieler Blofeld. Nach unserer Stärkung wagten sich einige Mutige noch auf den Thrill Walk, bevor es wieder hinunter ins Tal ging.

Dort genossen wir unter grossen Kastanienbäumen nochmals die angenehm kühle Bergluft, bevor die Rückfahrt ins sommerlich heisse Unterland anstand.

Was bleibt, sind viele gute Gespräche, gemeinsames Lachen und ein Tag in einer beeindruckenden Bergwelt. Für einmal ganz weit weg von Kunststoffprofilen, Produktion und Arbeitsalltag.

Danke an alle für diesen tollen gemeinsamen Tag!